Beim nächsten Gesprächskonzert seiner Reihe Fokus Musik an der Deutschen Oper am Rhein nimmt Chefdirigent Alekseenok das Publikum am 31. Mai 2026 in Duisburg und am 7. Juni 2026 in Düsseldorf, jeweils 11 Uhr, mit zu den Wurzeln des Musiktheaters.
Die beiden Finalkonzerte mit jeweils vier Duos aus vier Kontinenten fanden am Sonnabend,
25. April 2026, auf Schloss Weißenbrunn in Franken statt. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, auf drei unterschiedlichen Original-Instrumenten Lieder Fanny Hensels und ihres Bruders Felix Mendelssohn zu interpretieren.
Beim Festival des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD zeigen herausragende Preisträger:innen, was junge Kammermusik heute kann. In zwei Besetzungen sind die Musiker:innen vom 7. bis 31. Mai auf Tour quer durch Süddeutschland zu erleben.
Nach der ersten digitalen Vorauswahl mit Video-Bewerbungen ist nun die zweite Runde von NEUE STIMMEN 2026 gestartet. Bei internationalen Live Auditions in zwölf Städten präsentieren sich die Teilnehmenden persönlich vor der Jury. Im Anschluss entscheidet sich, wer sich für die Endrunde des Wettbewerbs vom 5. bis 9. Oktober in Gütersloh qualifiziert.
Vor 151 Jahren erlebte Carmen an der Opéra-Comique in Paris ihre Uraufführung – und polarisierte das Publikum so stark, dass Bizet die Bühne an jenem Abend gebrochen verließ. Nun bringt die Griechische Nationaloper das Werk in einer Form zurück, als originalgetreue Rekonstruktion jener legendären Erstinszenierung, erarbeitet vom Palazzetto Bru Zane auf Grundlage der originalen Regiebücher, Bühnen- und Kostümentwürfe.
Auf dem Feld der historischen Aufführungspraxis zählen Laurence Equilbey, das Insula Orchestra und der accentus Chor zu den festen Größen der Gegenwart. Am Théâtre des Champs-Élysées bringen die beiden Ensembles und ihre Dirigentin nun Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel "Die Entführung aus dem Serail" auf die Bühne, in einer Neuproduktion von Florent Siaud.
Das Insula Orchestra und seine Dirigentin Laurence Equilbey widmen sich auf ihrem neuen Album “Musiques de Cinéma“ der Verbindung von klassischer Musik und Kino: jenen Werken vom Barock bis zur Romantik, die nicht für die Leinwand geschrieben wurden, durch ihre Präsenz in unvergesslichen Filmszenen jedoch über den Konzertsaal hinausgewachsen sind und sich tief im kollektiven Gedächtnis verankert haben.
Mit einem Schwerpunkt auf spätromantischen Orchesterwerken, großen Vokalprogrammen und einer
Uraufführung von Matthias Pintscher startet das Gürzenich-Orchester Köln in die Konzertsaison 2026/27.